Programm 520 - THONET-Möbel - Stühle, Tische, Sessel und Sofas, Design-Klassiker aus Bugholz und Stahlrohr
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520 PF

DesignMarco Dessí, 2020

Togetherness – Der Polsterstuhl 520 von Marco Dessí steht für zeitgemäße Eleganz und kommunikatives Miteinander

Mit seinen unterschiedlichen Varianten ist der 520 von Marco Dessí der perfekte Stuhl nicht nur für den Esstisch: Hoher Sitzkomfort verbindet sich mit einer optischen wie physischen Leichtigkeit, darüber hinaus begeistert er mit einer souveränen Eleganz, die die Kultur und Geschichte des klassischen Thonet-Bugholzsessels in sich trägt. Dessí hat in seinem Entwurf die freien Flächen zwischen den Bugholzelementen durch komfortable Polster ersetzt. Durch die einfache, intelligente Konstruktion lassen sich verschiedene Varianten, mit und ohne Armlehnen, gestalten. In Kombination mit einer großen Auswahl unterschiedlicher Bezugsmaterialien eröffnet sich dem Sitzmöbelprogramm so ein breites Einsatzfeld, das von Sophisticated Dining bis zum Executive Meeting reicht.


Polsterkörper mit oder ohne Armlehnen, Bezüge in Leder oder Stoff. Vierfußgestell in Massivholz Buche Natur oder gebeizt.


Designer

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Marco Dessí

Marco Dessí

Marco Dessí (geb. 1976 in Meran) lebt und arbeitet in Wien. Er studierte Industrial Design an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Seit der Gründung seines eigenen Design Studios 2007 realisierte er bereits eine Reihe von Projekten mit bekannten österreichischen Manufakturen sowie internationalen Herstellern.

Dessís Ansatz ist praktisch und kooperativ, Design wird als interaktiver Prozess verstanden. Selbst initiierte Projekte dienen dazu, mit Materialien zu experimentieren und Prozesse herauszufordern, die später auf kommerzielle Projekte Anwendung finden bzw. für industrielle oder handwerkliche Vervielfältigungsprozesse weiterentwickelt werden. Bei Auftragsarbeiten geht der gestalterischen Arbeit immer eine akkurate Auseinandersetzung mit den Firmen, den jeweiligen Produktionsmethoden und dem ihnen innewohnenden Potenzial voraus. Das Studio ist nicht auf einen spezifischen Stil, ein bevorzugtes Material oder eine einheitliche Formel festgelegt, sondern betrachtet Design als Handwerk, bei dem ein tiefes Verständnis von Materialien, Prozessen und deren Verknüpfungen gestalterische Kennwerte bilden. In der kompromisslosen Verbindung von Funktion, Konstruktion und Ästhetik erfüllt sich das Streben nach dem perfekten Designobjekt; die Logik des Zusammenbauens und Zerlegens, die präzisen Relationen von Form und Dimension sind dabei ebenso relevant wie intelligente Materialkombinationen und ausgefeilte Detailkonzeption.

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