Classics for Kids - Kinderstuhl S 43 K - THONET-Möbel - Stühle, Tische, Sessel und Sofas, Design-Klassiker aus Bugholz und Stahlrohr
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S 43 Kinderstuhl

DesignMart Stam (künstlerisches Urheberrecht), 1931

Classics for Kids - Kinderstuhl S 43 K

Mart Stam setzte bei all seinen Möbelentwürfen auf Geradlinigkeit in der Form, auf ästhetische Sparsamkeit der Konstruktion und auf den Nutzen verbesserten Sitzkomforts. Beim S 43 kombinierte er das Stahlrohr-Gestell mit Formholzschalen für Sitz und Rücken und schaffte damit eine absolute Reduktion. Durch den bequemen Schwingeffekt des Gestells kann man auf eine Polsterung verzichten. Seine klare, zurückhaltende Form macht diesen Freischwinger zu einem exemplarischen Entwurf im Geiste der Moderne. Das künstlerische Urheberrecht für diesen streng kubischen hinterbeinlosen Stuhl liegt heute bei Thonet.


Individualität ist unser Standard!

Beachten Sie, dass unser Online-Sortiment lediglich eine Auswahl unserer Fertigungsmöglichkeiten aufzeigt. Sie wünschen eine alternative Ausführung Ihres gewünschten Möbels? Einen anderen Stoff, eine bestimmte Beizfarbe? – Bereits ab Stückzahl 1 fertigen wir für Sie Ihre ganz persönliche Ausführung in unserem Werk in Frankenberg (Nordhessen). Lassen Sie sich von einem unserer Fachhandelspartner in Ihrer Nähe beraten!

Bitte beachten Sie, dass von Thonet werksseitig keine Gleiter zu dem S 43 K vorgesehen sind.


Kinderstuhl

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Mart Stam (künstlerisches Urheberrecht)

Mart Stam (künstlerisches Urheberrecht)

Aufnahme: FERDINAND KRAMER, 1928

Mart Stam, 1899 in Purmerend in den Niederlanden geboren, war einer der bedeutendsten Architekten der Moderne und ein Pionier des modernen Möbeldesigns. 1927 leistete er einen aufsehenerregenden architektonischen Beitrag zur Weißenhof-Siedlung in Stuttgart – als Architekt und Gestalter, der mit Stahlrohr experimentierte. In den Jahren 1928 und 1929 war er als Architekt in Frankfurt am Main und als Gastdozent am Bauhaus in Dessau tätig und hielt dort Vorlesungen über elementare Baulehre und Städtebau. Von 1930 bis 1934 arbeitete Mart Stam in Russland und anderen Ländern; danach war er bis 1948 als Architekt in Amsterdam tätig. Im Jahre 1939 übernahm er die Leitung der Kunstgewerbeschule Amsterdam. 1950 wurde er Direktor der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. 1953 kehrte er nach Amsterdam zurück. 1977 siedelte er in die Schweiz über, wo er am 23. Februar 1986 in Goldach starb.

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